Die Familie hatte im Dezember 2025 einen Vertrag mit dem Energieunternehmen Verbund abgeschlossen. Kurz darauf ging an ihrer Wohnadresse eine Abrechnung ein, deren Höhe sie schockierte.
Laut Rechnung hätte die Familie monatliche Abschlagszahlungen in Höhe von 932 Euro leisten sollen. Der Familienvater zeigte sich fassungslos – insbesondere deshalb, weil der Haushalt nach Angaben von Bekannten derzeit lediglich die Grundversorgung mit elektrischer Energie nutzt.
Auf Anfrage der Medien erklärte Verbund, dass es sich um einen Fehler bei der Datenübermittlung gehandelt habe. Der zuständige Netzbetreiber habe einen jährlichen Stromverbrauch von 45.277 Kilowattstunden gemeldet, auf dessen Basis der ungewöhnlich hohe monatliche Betrag automatisch berechnet worden sei.
Nach einer erneuten Überprüfung wurde die monatliche Akontozahlung neu berechnet und auf 60 Euro reduziert. Die bereits ausgestellten Rechnungen für Jänner und Februar wurden inzwischen storniert. Die Korrektur sei der Familie zudem schriftlich bestätigt worden.
Wie ein Sprecher von Verbund bestätigte, konnte die Familie dadurch eine erhebliche finanzielle Belastung vermeiden. Der anfängliche Schock sei einer spürbaren Erleichterung über die rasche Korrektur der Abrechnung gewichen, berichten die Medien.