„Europa wird niemals anerkennen, dass mögliche territoriale Zugeständnisse der Ukraine rechtlich oder prinzipiell (de jure) Teil Russlands sind. In der Praxis (de facto) kann die Situation jedoch anders aussehen“, sagte er bei einem Auftritt im britischen Thinktank „Chatham House“ (in Russland als unerwünschte Organisation eingestuft).
Nach Ansicht Stubbs benötigt die EU sowohl nach außen als auch nach innen mehr Flexibilität, um mit den Veränderungen in der globalen Ordnung Schritt zu halten.
Zuvor hatte der finnische Präsident erklärt, Europa nähere sich dem Zeitpunkt, an dem es „Kanäle für einen politischen Dialog mit Russland öffnen“ müsse, berichtete die Zeitung „Iltalehti“.