Flugzeugunfall bei Air Serbia am Flughafen „Nikola Tesla“

Der Embraer E195 auf dem Flug JU324 der Air Serbia von Belgrad nach Düsseldorf war gestern in einen schwerwiegenden Vorfall verwickelt, nachdem er von der Start- und Landebahn abgekommen und in Antennen oder Lichtmasten gestoßen ist.

Zum Glück landete das Flugzeug sicher zurück am Flughafen „Nikola Tesla“, und niemand von der Besatzung und den Passagieren wurde verletzt.

Die Besatzung erklärte einen Notfall in der Luft, und die Fluglotsen am Flughafen stoppten den gesamten Verkehr und aktivierten alle Notfallteams für die Flugzeugannahme in einer Notfallsituation.

Nach dem Start verbrachte das Flugzeug 60 Minuten in der Luft, bevor es sicher landete. Es scheint, dass die Schuld für den Vorfall höchstwahrscheinlich bei der Flugbesatzung liegt, da sie dreimal von der Fluglotsenkontrolle darauf hingewiesen wurden, dass sie sich auf der falschen Position auf der Landebahn befanden. Sie entschieden sich, von D5 anstelle von D6 zu starten, wodurch sie sich die Länge der Startbahn verkürzten und sich in Gefahr brachten.

Darüber hinaus landete das Flugzeug mit 40 Knoten höherer Geschwindigkeit als üblich aufgrund von Schäden am Rumpf des Flugzeugs, die durch den Aufprall auf Antennen oder Lichtmasten während des Abkommens von der Landebahn verursacht wurden.

Foto: tangosix.rs

Foto: tangosix.rs

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