Regierung investiert 1,4 Mrd. Euro in Breitbandausbau

Bundeskanzler Sebastian Kurz und die für den Breitbandausbau zuständige Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger von der ÖVP haben am Donnerstag die Pläne der Bundesregierung für den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Österreich vorgestellt. Nach der Pandemie wolle man hier massiv investieren, betonten Kurz und Köstinger.

,,Wir möchten nach der Krise nicht nur zur alten wirtschaftlichen Stärke zurückkehren, sondern die Chance nutzen um die digitale & ökologische Transformation voranzutreiben, um auch zukünftig ein wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort zu bleiben“, sagte Bundeskanzler Kurz.

„Darum zünden wir als Bundesregierung jetzt den Breitband-Turbo. Wir stellen bis zum Jahr 2026 1,4 Milliarden Euro neue Mittel zur Verfügung.“ Fast 900 Millionen Euro davon stammen laut Köstinger aus dem Resilienzfonds der EU, der Rest aus der 5G-Frequenzaktion und dem laufenden Budget. Bis 2030 wolle man alle Haushalte in Österreich mit Festnetz- oder 5G-Gigabit-Anschlüssen versorgen.

,,Unser Ziel ist es, dass jede Bürgerin & jeder Bürger so rasch wie möglich Zugang zu schnellem Internet hat. Damit wollen wir den ländlichen Raum stärken und gleiche Chancen zwischen Stadt und Land schaffen“, fügte Kurz hinzu.

 

 

(dunav.at)

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